Marburg Open 2009 – Der Wettbewerb mit der Flaschenthermik PDF Drucken E-Mail

Der Flugplatz Marburg wirbt mit dem Slogan „Sumpf oder Sonne – das Las Vegas von Hessen“. Dieser Werbespruch sollte sich bewahrheiten und von allen Wetterlagen ein bisschen und vom Regen ein wenig mehr bringen.
Knapp 70 Segelflugzeuge nahmen in vier Klassen an der MO-2009 teil. [Darunter auch wir Sportsoldaten Michael Klein (ASW-28) und Andreas Cronrath (ASW-19).]

Die Wetterbedingungen während des Wettbewerbs waren nicht immer leicht für Teilnehmer und Sportleiter. Viel Regen und starker Wind ließen die Entscheidungen des Sportleiters nur dreimal zugunsten eines Flugtages zu. An den nicht fliegbaren Tagen erfreute sich das von der Wettbewerbsleitung neu etikettierte Bier mit dem Namen „Marburger Flaschenthermik“ steigender Beliebtheit unter den Teilnehmern.Diese Tage waren geprägt von Anspruchsvollem Wetterlagen, die den Wettkämpfern alles abverlangt haben. An einem Tag kamen von 70 Flugzeugen nur sieben wieder am Flugplatz Marburg an. Doch der letzte Wettbewerbstag entschädigte fast alle Piloten mit Steigwerten von bis zu 3,5 m/s bei schöner Wolkenthermik  auf dem ersten Schenkel der Aufgabe. Auf dem zweiten und dritten Schenkel ging es trotz zunehmender Abtrocknung bei einer Basis von 2100 Metern sehr gut weiter. Am Abend fand die obligatorische Siegerehrung mit einer Rede des Bürgermeisters und der Anschließenden Feier statt. Alles in allem war der Wettbewerb gut organisiert und für das Wetter kann ja wie immer keiner etwas dazu.  In Erinnerung bleibt uns, das es trotz des schlechten Wetters nicht langweilig in Marburg und Umgebung wurde.

 

Autoren: Michael Klein und Andreas Cronrath

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. Juni 2009 um 21:13 Uhr
 

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